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Miniphänomenta

Vom 17.1. bis zum 31.1.2013 war die Miniphänomenta an beiden Standorten unserer Schule. 35 Experimentierstationen standen für das naturwissenschaftliche Lernen in dieser Zeit zur Verfügung und wurden sowohl in der Unterrichtszeit als auch während des Offenen Ganztages intensiv genutzt. An diesen interaktiven Stationen konnten die Schüler probieren, forschen, beobachten, staunen, nachdenken, greifen, begreifen...und vieles mehr. Die Neugierde wurde geweckt. Zusammenhänge, die selbst entdeckt werden, blieben nachhaltig in der Erinnerung.

 

Kinder brauchen sinnliche Erfahrungen, um naturwissenschaftliche und technische Phänomene begreifen zu können.
Kinder gewinnen Spaß daran, eigene Fragen zu entwickeln und die Antworten anhand von Experimenten gemeinsam zu suchen. Es entsteht auf diese Weise ein tragfähiges Fundament an elementaren Erfahrungen. Durch die Einbeziehung der Eltern werden Gespräche über Naturwissenschaft und Technik alltäglich. Eltern werden zu pädagogischen Partnern. Viele Experimente lassen sich mit Alltagsmaterialien durchführen. Dazu benötigen die Kinder Zeit, Raum und die Möglichkeit, dies zu tun. Die beiden „Tage der offenen Tür“ konnten die Eltern hier gezielt mit einbinden und Eltern und Kinder hatten die Gelegenheit gemeinsam miteinander zu forschen.
Intensiv wurden die Stationen von den Schülern und Schülerinnen genutzt, gestaunt, geforscht ... Hast du schon gesehen? - so machten sie sich gegenseitig aufmerksam.
Die Murmelbahn forderte zum Wettbewerb auf: Wer baut die langsamste Bahn? Das genaue Beobachten, Überprüfen und Verändern ließ die Kugel immer langsamer rollen. Mit Teamarbeit ging es noch besser.
Die Kindertagesstätten Ferdinand-Lassalle-Straße, Schenkstraße und Mohrhennsfeld nahmen die Miniphänomenta als Anlass, die Grundschule mit ihren werdenden Schulkindern zu besuchen. Teilweise wurde die Forscherzeit in Teams aus Schul- und Kindergartenkindern genutzt.

„Zeige mir, und ich erinnere mich.
Lasse es mich tun, und ich verstehe.“ (Konfuzius)
"Die Schule soll uns lehren zu fragen. Antworten schließen die Welt; Fragen öffnen sie." (Lotte Ingrisch)

 
 
 
 
 

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